In den Trans-News finden Sie Berichte zu aktuellen Themen aus der Transportbranche:


 

Einkommen und Arbeitszeit von Berufskraftfahrer/innen

Lohntuete

Lange Arbeitszeiten und ein bescheidener Verdienst – das kennzeichnet die Arbeitsbedingen von Berufskraftfahrer/innen. Die tatsächliche durchschnittliche Arbeitszeit liegt bei knapp 56 Stunden in der Woche, und die Hälfte der Berufskraftfahrer/innen verdient auf Basis einer 40-Stunden-Woche weniger als 2.030 Euro im Monat. Überstunden sind häufig, werden aber oftmals nicht vergütet. Zu diesen Ergebnissen der Online-Umfrage des LohnSpiegel haben 1.274 Berufskraftfahrer/innen beigetragen.

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Logwin unterstützt Save the Children mit Hilfstransport von Kleidung für syrische Flüchtlinge

(PresseBox) - Logwin engagiert sich mit der Hilfsorganisation Save the Children für syrische Flüchtlinge: Mitte April erreichten zwei Lkw mit Tausenden Pullovern und Jacken die türkische Stadt Gaziantep nahe der Grenze zu Syrien. Die C&A Foundation hatte die Kleidung gespendet, den Transport inklusive Zollformalitäten organisierte Logwin und übernahm auch die Hälfte der Transportkosten. In den kommenden Tagen verteilt Save the Children die Kleiderspenden in der türkischen Grenzstadt Suruç an bedürftige Familien und im Flüchtlingslager.
Logwin hatte die Hilfsgüter - insgesamt 57 Paletten - am Lager seines langjährigen Kunden C&A in Mönchengladbach abgeholt. Anschließend fuhren die Lkw auf direktem Weg ins 3.700 Kilometer entfernte Gaziantep.

Komplexe Zollabwicklung
"Die Einfuhr in der Türkei war die größte Herausforderung bei diesem Transport, denn die zollrechtlichen Bestimmungen sind sehr komplex", sagte Norbert Göhler, der das Projekt bei Logwin leitete. "Entweder benötigt man die Einführungsgenehmigung einer Regierungsstelle oder die Sendung muss an eine spezielle Art von Hilfsorganisation versendet werden. Ansonsten fallen sehr hohe Zollgebühren und Steuern an - das wollen wir bei einem Hilfstransport natürlich vermeiden."

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Top 10 der schauerlichsten Be- und Entladestellen

Top10

Kaufland in Möckmühl - noch weit abgeschlagen vor Kaufland in Unterkaka mit der LKW- Gardine. Wartezeiten bis zu mehreren Stunden. Du denkst du hast entladen?? Fang doch bitte auch noch an die Ware zu kontrollieren, zu scannen und in´s Lager zu sortieren. Denn auf deine Papiere mußt du als Nächstes ewig warten. So was kommt davon wenn man Lagerpersonal wegrationalisiert. In den riesigen Hallen erklingen die Ansagen in min. 3 Sprachen(deutsch, polnisch und ungarisch).
Palettentausch - dazu 2km den Stützpunkt umkreisen, durch den Tunnel erneut die Basis einkreisen, in die Schlange einreihen und warten, dass eine "Landestelle" frei wird. Tauschfähige Paletten: Fehlanzeige. "Abenteuer-Kaufland" vertickt die Brauchbaren für gutes Geld und kauft Schrott ein, stellt dir diese hin. Wenn du sie nicht mitnimmst...? Diskutieren sinnlos, denn `Woduschein`ist der deutschen Sprache nicht mächtig. Rechnen kann er sowieso nicht, macht aus 33-1=31(?). Seine Palettenprämien bekommt er sicher in Wodka ausgezahlt...
Aber der gemeine LKW- Fahrer tut ja so einiges für lau.
Rückladung? Am besten erst einige Tage später buchen. Sozialräume? Du hast doch deinen Wohncontainer mit! Auf der öffentlichen(nicht abschließbar) Gemeinschaftstoi. ist zumindestens das Klopapier vorgefeuchtet.

 

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